Unsere Philosophie konzentriert sich auf die persönliche Betreuung. Wir entwickeln individuelle Unterstützungsangebote unabhängig von der jeweiligen Lebensphase. Unser Ziel ist es, Sicherheit zu geben, den Alltag zu erleichtern und Lebensqualität spürbar zu erhalten.
Mit Erfahrung, fachlicher Kompetenz und einem tiefen Engagement schaffen wir Struktur und Halt. Wir bieten ein Umfeld, das schützt, stärkt und Raum lässt – damit Menschen sich entfalten und ihre Würde bewahren können. Dabei bleiben wir immer nah am Menschen.
Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Lebensqualität für die Menschen, die wir begleiten, Mitarbeitende und Angehörige gleichermaßen. Das heißt für uns, dass sich alle sicher, gesehen, gebraucht und zuhause fühlen. All unser Handeln richtet sich genau daran aus – jeden Tag, in jeder Begegnung.
Familie schafft Zugehörigkeit. Zugehörigkeit schafft Vertrauen.
Lebensqualität durch Pflege gelingt, wenn Verantwortung gemeinsam getragen wird.
Respekt ist die Grundlage jeder Begegnung, unabhängig von Geschlecht, Kultur, Alter und Religion.
Struktur gibt uns Sicherheit – im Alltag und in besonderen Lebenssituationen.
Wir denken Pflege weiter – offen, kreativ und zukunftsorientiert.
Familie schafft Zugehörigkeit. Zugehörigkeit schafft Vertrauen.
Lebensqualität durch Pflege gelingt, wenn Verantwortung gemeinsam getragen wird.
Respekt ist die Grundlage jeder Begegnung, unabhängig von Geschlecht, Kultur, Alter und Religion.
Struktur gibt uns Sicherheit – im Alltag und in besonderen Lebenssituationen.
Wir denken Pflege weiter – offen, kreativ und zukunftsorientiert.
Unsere Logos zeigen eine Silhouette, geformt aus einem Lebensband. Es steht für die Lebenszeit eines jeden Menschen – mit einem Anfang und einem Ende, das ebenso wenig geradlinig verläuft wie das Leben selbst.
Hinter Bertels & Blömer steht ein engagiertes Team aus qualifizierten Fachkräften. Wir begegnen jedem Menschen mit Respekt, Wärme und fachlicher Kompetenz.
Was uns verbindet, ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Haltung. Denn gute Pflege entsteht dort, wo Menschen gemeinsam handeln.
Wir sind ein Familienunternehmen. Und das spürt man.
2002 hat Elisabeth Blömer gemeinsam mit ihrer Schwester mit einem ambulanten Pflegedienst den Grundstein gelegt – mit der Überzeugung, dass Pflege mehr ist als Versorgung: Sie ist Beziehung, Vertrauen und Verantwortung.
Aus diesem Anfang ist Schritt für Schritt mehr entstanden.
Ein wichtiger Meilenstein war die Zusammenarbeit mit dem Orden der Mauritzer Franziskanerinnen, aus der 2012 eine gemeinsame Trägerschaft hervorging.
Seit 2019 liegt das Unternehmen vollständig in Familienhand. Heute führt Marie-Luise Bertels es in zweiter Generation weiter – mit klarem Blick nach vorn.
Inzwischen sind wir gewachsen: Neben dem ambulanten Dienst gehören stationäre und teilstationäre Angebote dazu, darunter das Haus Maria Clara in Bakum, eine Tagespflege in Mühlen sowie die intergenerative Tagespflege Haus am Jakobsweg.
Was uns verbindet, ist geblieben:
der Anspruch, Menschen ein würdevolles und herzliches Leben zu ermöglichen. Unsere Geschichte ist deshalb nicht nur ein Rückblick – sondern die Grundlage für alles, was kommt.
Das heißt für uns, dass sich alle sicher, gesehen, gebraucht und zuhause fühlen. All unser Handeln richtet sich genau daran aus – jeden Tag, in jeder Begegnung.
Gründerin
Elisabeth Blömer gründete 2002 gemeinsam mit ihrer Schwester mit viel Herzblut den ambulanten Pflegedienst – und legte damit den Grundstein für unser heutiges Unternehmen.
Als examinierte Krankenschwester und Pflegedienstleitung prägte sie die Entwicklung von Anfang an maßgeblich. Mit großem Engagement baute sie den stationären Bereich auf und gestaltete die operative Pflege über viele Jahre hinweg entscheidend mit.
Ihre Haltung „Pflege andere so, wie du selbst gepflegt werden möchtest“ hat sie an die nächste Generation weitergegeben – und damit die Basis für eine werteorientierte Zukunft geschaffen.
Geschäftsführerin
Geschäftsführende Gesellschafterin
Marie-Luise Bertels führt das Familienunternehmen als geschäftsführende Gesellschafterin mit einem klaren Anspruch: Pflege weiterzudenken – menschlich, mutig und zukunftsorientiert.
Sie verbindet wirtschaftliche Verantwortung mit echter Nähe zu Mitarbeitenden, Bewohnern und Angehörigen. Dabei geht es ihr nicht um große Worte, sondern um konkrete Veränderungen im Alltag. Mit Projekten wie Digitalisierungsprozessen und dem Einsatz von KI, der intergenerativen Tagespflege, der Demenzakademie und dem Pflegequartier in Bakum schafft sie Räume, in denen Lebensqualität, Innovation, Begegnung und professionelle Pflege zusammenkommen.
Für ihr Engagement wurde sie 2025 als OM Zukunftsmacherin ausgezeichnet.
Ihr Antrieb: Dinge anpacken, weiterentwickeln und gemeinsam mit dem Team Lösungen schaffen, die tragen.