Der erste Schritt muss keine Entscheidung sein,
sondern oft helfen schon Beratung und erste Informationen.
Ein persönliches Gespräch hilft, die Situation einzuordnen, Möglichkeiten kennenzulernen und gemeinsam zu überlegen, welche Unterstützung sinnvoll ist – jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt.
Nach einem Krankenhausaufenthalt, bei einer akuten Erkrankung
oder wenn Angehörige selbst an ihre Grenzen kommen, entsteht Pflegebedarf oft von heute auf morgen. In solchen Momenten braucht es schnelle, verlässliche Hilfe. Wir unterstützen kurzfristig, organisieren passende Pflege- und Betreuungsangebote und sorgen dafür, dass Sicherheit und Entlastung entstehen – für alle Beteiligten.
Veränderungen im Alltag wahr- & ernst nehmen
Unterstützung annehmen und sich beraten lassen
Pflegebedarf gemeinsam einschätzen
Klären, ob Pflegegrad vorliegt oder beantragt werden soll
Entlastungsangebote und passende Leistungen prüfen
Nächste Schritte in Ruhe planen – ohne Zeitdruck
Für ein unverbindliches Kennenlern- und Beratungsgespräch stehen wir Ihnen gern zur Verfügung – rufen Sie uns an.
Beratung vor Ort oder online möglich
Flexible Terminvereinbarung
Pflegeberater mit Erfahrung
Begleitete Ausflüge und gemeinsame Unternehmungen ermöglichen Nähe und Austausch. Angehörige können ihre Verwandten begleiten, Zeit teilen und Erlebnisse sicher gemeinsam genießen.
Gemeinsame Feste und Tage der offenen Tür laden zum Kennenlernen ein. Sie geben Einblicke in unser Haus, schaffen Begegnung und stärken das Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit.
Unsere Infonachmittage bieten Orientierung und Raum für Fragen. Hier informieren wir verständlich über Pflege, Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten – und geben Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Ob Demenz-Schulung oder Pflegekurs: In unseren Angeboten vermitteln wir praxisnahes Wissen und hilfreiche Tipps für den Pflegealltag. So stärken wir Angehörige und geben Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen.
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Pflege wirft viele Fragen auf – organisatorische, finanzielle und ganz persönliche.
Hier finden Sie Antworten auf häufige Themen rund um Pflegeberatung, Wohnen, Tagespflege,
ambulante Versorgung sowie Kosten und Finanzierung.
Pflegeberatung wird von unterschiedlichen Stellen angeboten – zum Beispiel von Pflegekassen, Pflegestützpunkten oder externen Anbietern. Anspruch auf Beratung haben pflegebedürftige Menschen ebenso wie Angehörige oder ehrenamtlich Pflegende.
Welche Beratungsstelle Sie wählen, entscheiden Sie selbst.
Unsere Beratung basiert auf praktischer Erfahrung aus dem Pflegealltag
Wir kennen die Herausforderungen aus der täglichen Arbeit – mit Seniorinnen und Senioren, jungen Menschen, Menschen mit Demenz oder Alzheimer
Wir beraten verständlich, aktuell und mit Blick auf Ihre individuelle Lebenssituation
Die Tagespflege bietet Struktur, Betreuung und Gemeinschaft am Tag – und gleichzeitig Entlastung für Angehörige. Welche Kosten entstehen, welche Leistungen übernommen werden und wie die Tagespflege organisiert ist, erläutern wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch.
Unser ambulanter Pflegedienst unterstützt zu Hause – bei Pflege, Betreuung, Behandlungspflege und im Alltag. Feste Einsatzzeiten können individuell vereinbart werden. Auch nachts sind wir erreichbar: über einen Hausnotruf oder unseren rund um die Uhr besetzten Rufbereitschaftsdienst.
Beide Angebote entlasten pflegende Angehörige zeitweise.
Auch hier helfen wir bei Antragstellung und Organisation.
Auch ohne Pflegegrad können Sie unsere Leistungen nutzen. In diesem Fall handelt es sich um Privatleistungen, deren Kosten selbst getragen werden. Medizinische Behandlungspflege (z. B. Verbandswechsel oder Injektionen) ist davon unabhängig und erfolgt auf ärztliche Verordnung.
Wir unterstützen Sie:
• bei der Antragstellung (Erst- oder Höherstufung)
• beim Gutachtertermin
• bei der Prüfung des Bescheids
• beim Widerspruch, falls nötig
Ein Pflegetagebuch hilft, Veränderungen gut zu dokumentieren
Mit bewilligtem Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse an den Kosten, ein Eigenanteil bleibt meist bestehen. Reichen die Mittel nicht aus, können über den Sozialhilfeträger aufstockende Leistungen beantragt werden.
Zusätzlich gibt es:
• Entlastungsleistungen (§ 45b): 131 € monatlich
• Zuschüsse für Pflegehilfsmittel
• Leistungen für Tages-, Kurzzeit- und ambulante Pflege
Für ein unverbindliches Kennenlern- und Beratungsgespräch stehen wir Ihnen gern zur Verfügung – rufen Sie uns an.